Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Inhalt:

ENBEL

Projektname: ENBEL - Enhancing Belmont Research Action to Support EU Policymaking on Climate Change and Health
ProjektleiterIn: Ilona Otto, Teilprojektleitung Univ. Graz
Projektteam
Univ. Graz:

Annechien Hoeben

PartnerInnen:

CICERO Center for International Climate Research, Norwegen (Coordinator)
WITS Health Consortium, Südafrika
London School of Hygiene and Tropical Medicine, UK
Umea Universitet, Schweden
Azienda Sanitaria Locale Roma I, Italien
Tartu Ulikool, Finnland
Folkehelseinstituttet, Norwegen
Royal College of Surgeons, Irland
Health and Environment Alliance, Belgien
Stichting International Red Cross Red Crescent Centre on Climate Change and Disaster Preparedness, Niederlande
Aga Khan University, Pakistan
Universite Paul Sabatier Toulouse III, Frankreich
Goteborgs Universitet, Schweden
Ilmatieteen Laitos, Finnland
Lunds Universitet, Schweden
University of Botswana, Botswana

Fördergeber: European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme (grant agreement No 101003966)
Dauer: Nov. 2020 –  Okt. 2023

Homepage:

https://www.enbel-project.eu/

Kurzbeschreibung:

ENBEL unterstützt die politische Entscheidungsfindung der EU, indem es führende Persönlichkeiten aus den Bereichen Klimawandel und Gesundheitsforschung zusammenbringt. Dazu koordinieren wir ein Netzwerk großer internationaler Gesundheits- und Klimaforschungsprojekte im Rahmen der Collaborative Research Action (CRA) des Belmont Forums, der Societal Challenge 1 und 5 von Horizont 2020 der EU und anderer nationaler und internationaler Finanzierungsprogramme. Das Netzwerk wird Evidenzsynthesen entwickeln und gemeinsam mit Stakeholdern eine Reihe von maßgeschneiderten Wissensprodukten erstellen.Im Projekt werden EU-Politikberater einbezogen, um Ergebnisse der Wissenschaft in Politikansätze umzusetzen, die zur Gestaltung kohlenstoffarmer Volkswirtschaften und zur Stärkung der Klimaresistenz in den Mitgliedsländern beitragen und gleichzeitig die EU-Diplomatie und Entwicklungsstrategien unterstützen. Das Gesamtkonzept von ENBEL ist ein Bottom-up-Ansatz zur Vernetzung und Zusammenarbeit zwischen den oft getrennten Welten der Klima- und der Gesundheitsforschung. Dies kann wesentliche Auswirkungen sowohl auf die Produktion von neuem Wissen wie auf die Politik haben. In ENBEL arbeitet ein Konsortium daran, umsetzbares Wissen darüber zu generieren, wie sich Klimawandel-Gesundheitsrisiken unter der globalen Erwärmung entwickeln werden, was die sozialen Kosten dafür sind und wie wirksame, kosteneffiziente und gerechte Minderungs- und Anpassungsstrategien entwickelt werden können. ENBEL konzentriert sich auf drei große, durch den Klimawandel bedingte Gesundheitsrisiken: umwelt- und berufliche Wärmebelastung, Luftverschmutzung (insbesondere durch Waldbrände) und klima-sensitive Infektionskrankheiten, mit besonderem Fokus auf Hochrisikogruppen und -bevölkerungen in Europa und in Afrika/Asien/Pazifik. ENBEL wird eine Wissensmanagement-Plattform für EU-finanzierte Forschung zu Klimawandel und Gesundheit in zwei Bereichen unterstützen: A) Aufbau und Verwaltung einer webbasierten Wissensplattform zu den gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels durch den Einsatz innovativer Instrumente wie Videos, Fotos, Karten und Infografiken; B) Verbindung zu bereits existierenden und anerkannten Wissensplattformen herstellen. Über unsere Partner in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen wird ENBEL Kanäle für Zusammenarbeit und Kapazitätsaufbau in diesen Ländern unterstützen, stärken und einrichten.

Univ.-Prof. Dr.

Ilona M. Otto

Telefon:+43 316 380 - 8464


Ende dieses Seitenbereichs.

Beginn des Seitenbereichs: Zusatzinformationen:

Ende dieses Seitenbereichs.